Österreichisch – schweizerische Kulturgesellschaft Zürich

 

                                      Gästebuch

 

Frau Mag. Elisabeth Terrasi schrieb am 11.7.2017 u.a.: Es war ein schöner Nachmittag in Luzern mit einer sehr engagierten und lebhaften Einführung in das Museum Wagner und anschliessendem Musikgenuss. Vielen Dank für ein tolles Beispiel über einen gelungenen Ausflug. 

                                                 

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Herr und Frau Karl Brandl sowie Frau Caroline Riedl schrieben am 7.7.2017:

Es muss gesagt sein, wie sehr wir die gestrige Ausreisse genossen haben! Es war ein in jeder Hinsicht gelungener Anlass und für die Idee, Abfolge und Einladungen, gilt es Ihnen, liebe Frau Dr. Reinisch, Frau Mathier und allen hilfreichen Mitmachern herzlich zu danken. Es tut einfach gut, den Heuhaufen des Alltags mal hinter sich zu lassen.

 

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Am 23.6.2017 schrieb Frau Dr. Nora Lohner u.a.: ....möchte mich aber an dieser Stelle, auch im Namen meines Mannes, nochmals herzlich für den sehr schönen Anlass letzthin (Historische Gärten in Zürich) bedanken.

 

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Herr Prof. Peter Heinrich von Wessenberg schrieb u.a. am 13.5.2017: gerne denken wir an das schöne eindrückliche Erlebnis in Ihrem Kreis im Belvoir zurück. Seien Sie herzlichst bedankt für Ihre sehr gütige und liebenswerte, ja freundschaftliche Art, die wir sehr schätzen gelernt haben.

 

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Am 11.5.2017 schrieb Herr Dr. Emil Schreyger u.a.: Es war eine spannende GV und ein unterhaltsames Abendessen mit dem Vortrag. Bedaure es sehr, dass du als Präsidentin in einem Jahr das Amt zur Verfügung stellst. Solche Funktionen sind ständig eine Herausforderung und verlangen viel zeitlichen Aufwand mit einem qualifizierten Programm. Ich kann deinen Schritt sehr nachvollziehen.

 

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Frau Trude Fischer schrieb am 27.3.2017:

Ich habe immer mit grossem Interesse alle sehr verschieden ausgerichteten Angebote verfolgt und möchte Ihnen auf diesem Wege sehr herzlich danken und weiter so viel Elan und Phantasie für die gestellten Aufgaben wünschen.

 

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Unser "Haus-und Hofdichter", Dr. Dres Corrodikommentiert die Bundespräsidentenwahl auf seine Weise:

 

Österreich wählt

 

 

Es sind die Schweiz und Österreich

als Länder ähnlich, doch nicht gleich

das liegt wohl, wie ich es berichte

in hohem Mass an der Geschichte

bei uns zählt seit dem Rütlischwur

das Stimm- und Wahlrecht zur Kultur

  

Es war'n der Österreicher Ahnen

noch bis vor kurzem Untertanen

und beugten ihre Knie devot

wenn es der Kaiser so gebot

in Österreich merk' ich indessen

Franz Joseph ist noch nicht vergessen

 

In Österreich fehlt, wie man kennt

ganz klar der Bundespräsident

damit die Neuwahl soll geraten

da braucht's natürlich Kandidaten

die Sozis und die ÖVP

die machen schlapp, so wie ich seh

 

Doch sieh', da kommen zwei Gesellen

der Hofer und der van der Bellen

der eine grün, der andre blau

und jeder macht dabei Radau

man diskutiert auch am TV

 

Die Wahl im Mai ergab sodann

dass van der Bellen knapp gewann

die FPÖ macht ein Geschrei

dass diese Wahl nicht rechtens sei

es sei viel Schlamperei dabei

so hat man schliesslich resigniert

den Wahlakt seufzend annulliert

 

Nun, der Oktober soll es bringen

dass beide kreuzen ihre Klingen

das Stimmvolk merkte dann verdrossen

manch Stimmkuvert war nicht verschlossen

(Der Klebstoff, der nicht funktioniert

wurde von Piefkes fabriziert)

 

            Da kommt ein Schrei von Amtes wegen

            dass der Termin nicht kommt gelegen

            doch gab es einen neuen Kummer

            denn jeder Pass hat eine Nummer

            und irgendwer bemerkt ergrimmt

            dass sie in manchem Fall nicht stimmt

 

            Der nächste Wahlgang, wäre so

            synchron fast mit dem Nikolo

            inzwischen stellte sich die Frage

            wie kippt die Schale von der Waage ?

            dann kam der Trump von USA

            nach rechts senkt sich die Schale da

            und halb Europa hat gezittert

            dieweil es einen Rechtsrutsch wittert

            wobei am End' von ungefähr

            ein Öxit zu befürchten wär

 

            Doch erst vor kurzem, ungeheuer

            gab Uschi Stenzel Gegensteuer

            und warnt von all den Scheusslichkeiten

            passiert vor nicht so langen Zeiten                    

            so senkte sich nun allerdings

            mit einem mal die Schale links

 

         

            Es hat der Krampus aufgezeigt

            wohin die Gunst der Wähler neigt:

            man wird den Sieger van der Bellen

            froh in das hohe Amt bestellen

 

            So hat man nach manch Sparring-Stunden

            wie's scheint, den rechten Mann gefunden

            doch eine Wahl in Österreich

            ist einer Operette gleich

 

 

            Dres Corrodi

 

 

 


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Am 10.12.2016 schrieb ein Anonymus Folgendes: I'm not that much of an online reader to be honest but your blog's really nice, keep it up! I'll go ahead and bookmark your site to come back later.

 

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Peter Hatos schrieb am 8.12.2016 u.a.: Vielen Dank für Deinen schönen gehaltvollen Weihnachtsbrief!..noch grösseren Dank für die Organisation des stimmungsvollen und tiefgehenden Adventsanlasses. Es war grossartig, ergreifend und führte uns direkt und leise zu den kommenden Festtagen. W. Müller war schlicht ausgezeichnet.

 

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Frau Dr. Christine Christ von Wedel schrieb am 5.12.2016: Ich wünsche Ihnen eine frohe Weihnacht und Ihrer Gesellschaft alles Gute im Neuen Jahr. Es ist schön zu sehen, wie Sie sich für Toleranz und christliche Werte einsetzen.

 

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Herr Peter Schilling schrieb am 1.12.2016 u.a.: Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich gerade bei Ihnen für den wirklich eindrucksvollen Abend und den so instruktiven Vortrag über Semper bedanken, wobei ich 3 Punkte hervorheben möchte, erstens der uns bekannte Ringstrassenstil als seelisch unterlegte Neuinterpretation der antiken Bauwerke durch Semper (unter Hinweis auf die Buntheit des antiken Milieus, was auch mir bekannt war), zweitens die intensive Bekanntschaft und Interaktion der damaligen kulturellen Exponenten (Wagner etc.) und zum Schluss die überraschende Berichterstattung zu der Planung und Auslegung der Hofburg in Wien, die mir als geborener Wiener und Wasa-Gymnasium-Absolvent immerhin völlig unbekannt war.....

 

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Am 26.11.2016 schrieb Frau Prof. DDr. Karin Mölling u.a.:

Danke nochmals für Ihren Beitrag zu der Semper Veranstaltung - das Geschenk war wirklich nicht nötig - aber eine sehr nette Geste. Dann war die Einladung zum Dinner im Neumarkt sehr interessant, wer wann seine Begabung entdeckte - nicht nur die Viren....

Es war ein sehr kompetentes Publikum!

 

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Frau Dr. Isabell Iff-Tureczek schrieb am 24.11.2016 u.a.:

Vielen Dank für die Einladung zu diesem sehr ansprechenden Abend im Advent - Sehr gerne hätte ich mit meinen Kindern daran teilgenommen, schliesslich ist das eine einmalige Gelegenheit, hochstehende österreichische Weihnachtstradition vor der Haustür zu erleben; Leider fällt der Abend jedoch auf den Nikolausabend und das Programm ist für die Kleinen doch zu spät angesetzt...

                          

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Am 20.9.2016 schrieb Frau Dr. Christine Christ - von Wedel:

Es war mir eine Freude, eine so interessierte und aufmerksame Gruppe zu führen und es

freut mich natürlich, dass es Ihnen gefallen hat.

 

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Dr. Emil Schreyger bedankte sich am 23.6.2016 mit folgendem Kommentar:

Das Referat von Prof. F. Wuketits war sehr interessant und ich hatte viel erfahren können über diese Persönlichkeit.

 

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Am 24.6.2016 schrieb Prof.Dr. Franz  Wuketits u.a.: 

Auf diesem Wege nochmals besten Dank für Ihre Gastfreundschaft in Zürich. Ich habe meinen kurzen Aufenthalt dort sehr genossen. Auch die Plauderei beim Abendessen am Dienstag habe ich als sehr angenehm empfunden.

 

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Am 3.5.201 schrieb Frau Anne Walser:

Der Anlass hat mir grossen Spass gemacht und Ihr Empfang war äusserst herzlich.

 

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Herrn Peter Schillings Antwort vom 14.2.2016 auf die ihm zugestellte Tonaufnahme des Vortrags von CEO Veit Dengler:

Ich begrüsse Sie und darf mich nochmals auf das herzlichste für Ihr liebenswertes Verständnis und Ihre geschätzte Aktion bedanken und hoffe, dass weitere Interessenten von der Aufnahme profitieren werden können.

 

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Herr Dr. Emil Schreyger schrieb am 11.2.2016:

Der Vortrag mit Veit Dengler, CEO der NZZ-Mediengruppe, und das anschliessende Gespräch waren sehr aufschlussreich über den Qualitätsjournalismus in Bezug auf die Digitalisierung der Medien und die Entwicklung der NZZ-Mediengruppe. Besten Dank dafür.

 

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Herr und Frau Karl und Renata Brandl schrieben im Dezember 2015:

Im Rückblick bleibt man an manch beeindruckender Veranstaltung  der Kulturgesellschaft gerne hängenSei es nun in bereichernder, wissenserweiternder, sei es in herzerfrischender Hinsicht - die Auswahl und Vielfalt war gelungen!

Dies verdient einmal mehr ein  DANKE der herzlichen Machart.

 

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Frau Caroline Riedl schrieb am 22.12.2015:

Vielen Dank für die immer interessante und schöne Programmgestaltung

 

 

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Frau Marita Klinger-Lohr schrieb am 16.12. 2015:

 

Heute kam Dein Weihnachtsbrief, der uns sehr gefreut hat! Du bist wirklich eine sehr engagierte und kompetente Präsidentin, der ich an dieser Stelle einmal wieder sagen möchte, wie sehr wir Dein Engagement schätzen!! Es ist sehr aufwendig und benötigt enorm viel Zeit, alle Events zuerst einmal "aufzugleisen" und danach alle Einzelheiten zu organisieren! Noch dazu in dieser Vielfalt! Hab' dafür ganz herzlichen Dank! Es ist immer eine Freude zu den Veranstaltungen zu kommen

 

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Am 16.12.2015 schrieb Herr Peter Schilling u.a.:

Gleichzeitig bedanke ich mich für die Bereicherung meines Umfeldes durch Ihre Veranstaltungen im Laufe dieses Jahres!

 

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Herr Dr. Emil Schreyger schrieb am 11.12.2015:

Danke herzlich für den ausgezeichneten Weihnachtsanlass der OSKG.

 

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Am 16.11.2015 schrieb Frau Monique Reinhardt u.a.:

Gerne möchte ich mich mal bedanken für das ausgewählte Jahresprogrammwelches uns Mitgliedern zur Verfügung steht. Es ist immer faszinierend, interessant und auch grosszügig!

Auch die Klosterkirche Muri werde ich wieder mal an einem schönen Tag besuchen.

 

 

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Frau Prof. Dr. Helga Nowotny schrieb am 29.10.2015:

Es war wirklich ein schöner Abend und ein unvergesslicher Nationalfeiertag.

 

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Anlässlich des 70-Jahr-Jubiläums unserer Gesellschaft schrieben Frau Prof. Edit Seidl und Herr Prof. DDr. Hans Giger am 22.5.2015:

 

Zu der äusserst gelungenen Veranstaltung möchten wir Ihnen gratulieren! Einmal mehr haben Sie es verstanden, einen Abend mit interessanten Referaten zu bereichern und durch eine gekonnte Tischordnung zu anregenden Diskussionen zu inspirieren. Wir haben den Abend sehr genossen.

Für Ihre wertvolle Arbeit, die Sie der Gesellschaft und damit dem gegenseitigen kulturellen Verständnis widmen, sind wir Ihnen sehr verbunden.

 

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Frau Dr. Eleonore Mathier schrieb am 23.5.2015:

Nochmals herzlichen Dank für die gute Organisation der GV und Jubiläumsfeier! Ich habe den Abend sehr genossen!

 

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Der Botschafter der Republik Österreich, Herr Mag. Jürgen Meindl schrieb am 21.5.2014:

 

Nochmals herzlichen Dank für den tollen Festakt!

 

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Am 22.5.2015 schrieb Herr Prof. Dr. Andreas Kellerhals u.a.:

 

Der Anlass war toll, wie immer perfekt von Ihnen geleitet. Es hat mir sehr gut gefallen.

 

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Zur Aufführung der Buddenbrooks dem Gastspiel der Gruppe Theater Kanton Zürich im Theater Rigiblick (28.1.2015) erhielten wir folgendes Feedback:

 

Herr Dr. Henry Sapparth schrieb am 2.2.2015:

Die Aufführung im Theater war ein gelungener Anlass das Stück überraschend gut gespielt.

Frau Tina Ruesch meinte am 1.2.2015:

Die Aufführung war wirklich sehenswert. Eine tolle Idee!

Frau Ursula Kolbe äusserte sich dazu am 3.2.2015:
..es war eine sehr gute Aufführung und die reduzierte Version dieses umfangreichen Werks sehr gelungen.

Frau Caroline Riedl fand: Die Aufführung war wirklich toll! (3.2.2015)

Frau Elfi Bohrer schrieb schrieb am 5.2.2015:

Der Theaterabend war spannend von der ersten bis zur letzten Minute, herzlichen Dank für die Organisation - und nun auch für die Kostenübernahme.

 

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Herr Robert Nef, Präsident der STAB, schrieb am 15.12. 2014 Folgendes:

Es ist mir immer eine Freude und Ehre, an Ihren Veranstaltungen teilzunehmen, und ich bedaure, dass dies nicht ganz regelmässig möglich ist.

 

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Frau Tina Ruesch schrieb am 12.12.2014:

Ich danke dir herzlich für alles was du und deine Vorstandsmitglieder für die Kulturgesellschaft machen! Dein Engagement ist gewaltig und ich freue mich heute schon darauf im nächsten Jahr wieder teilnehmen zu dürfen. Ich wünsche allen noch eine schöne restliche Adventszeit und viel Gesundheit und Glück im neuen Jahr.

 

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Frau Vera Bauer schrieb am 7.12.2014 u.a.:


Ich  möchte  Ihnen  sowie Frau Sigg und  dem  ganzen Vorstand  der ÖSKG nochmals
meinen herzlichen Dank sagen für diesen wunderbaren Rahmen für unseren "barocken Lebensbogen". Christian Greuter und ich haben es ausserordentlich geschätzt, unser Programm einem so  lebhaft interessierten und qualifizierten Publikum vortragen und anschliessend noch viele interessante Gespräche führen zu können.

 

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Herr Prof. DDr. Günter Rager schrieb am 10.9.2014: Ich möchte Ihnen ebenfalls herzlich danken für den freundlichen Empfang. Sie haben sich sehr intensiv auf den Vortrag vorbereitet. Das schafft für den Redner angenehme Voraussetzungen. Von den Zuhörern bin ich ebenfalls sehr angetan.

 

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Gouverneur Prof. Dr. Ewald Nowotny schrieb am 9.9.2014:

Ich habe mich bei der Veranstaltung und dem schönen Abendessen sehr wohlgefühlt und wünsche Ihnen für Ihre weitere Arbeit viel Erfolg.

 

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Herr Dr. Wilfried Ottel schrieb am 9.9.2014:

...ich darf mich auch auf diesem Wege bei Ihnen und der Österreichisch-Schweizerischen  Kulturgesellschaft für  die Ermöglichung des so interessanten Vortrags von Herrn Prof. Dr. Ewald Nowotny bedanken.


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Alt Bundesrat Dr. Moritz Leuenberger schrieb am 9. Mai 2014:

 Gerne bedanke ich mich sehr herzlich für den wunderschönen Empfang und die liebevolle Betreuung, die Sie mir gestern gewährten. Ich habe mich rundum wohlgefühlt. Wie ich Ihnen ja gestern schon gestand: Ich war und bin immer noch sehr beeindruckt von Ihrem frei vorgetragenen Eingangsstatement! Das war grossartig und hätte den Abend bereits alleine gestaltet.



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Herr Alfred Kammerhofer schrieb am 8.5.2014 u.a.:

 Vielen Dank fuer die Organisation des heutigen sehr interessanten Abends! Ich habe die Einfuehrung und den Vortrag sehr lehrreich erlebt und komme sehr gerne wieder zu einem weiteren Anlass.


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Herr Dr. Paul Frey, Geschäftsführer des Kunsthistorischen Museums Wien schrieb am 16.3.2014 u.a.:

...Dank für die aussergewöhnliche Mühe, Umsicht und das perfekte Einladungsmanagement.

 Sie beide haben der Veranstaltung dadurch einen wunderbar stilvollen Rahmen gegeben und die technische Unterstützung bei der Präsentation und die so treffsichere Einbegleitung waren mir eine grosse Unterstützung.

            
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Herr Dr. Emil Schreyger, Vizepräsident der STAB, schrieb am 12.2.2014 u.a.:

...war ein sehr interessanter Vortrag von Dr. Gerhard Schwarz.


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Frau Ella König, Vorstandsmitglied der STAB, schrieb am 3.1.2014 Folgendes:

 Ich bin voll Bewunderung für Ihr Programm und habe mich im vergangenen Jahr immer wieder über Ihr souveränes Auftreten und Ihre kompetenten Einführungen in Ihre Anlässe gefreut. Ihnen nun schon zu Beginn des Jahres meinen grossen Dank für Ihren wertvollen Einsatz.

           

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Der Präsident der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur (STAB), Herr Robert Nef, schrieb am 22.12.2013:

Die Zusammenarbeit mit Ihrer Kulturgesellschaft ist mir ein wichtiges Anliegen.

 

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Frau Caroline Riedl schrieb am 21.12.2013:

Sie haben uns wieder einen schönen Adventabend beschert.

 

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Frau DDr. Petra Schneebauer, österreichische Botschafterin in Malta, schrieb am 10.12.2013:

Ich bin - wie immer - beeindruckt von Deinem Programm - und vor allem, dass ja schon alles fixiert ist.

 

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Frau Renata Brandl sandte am 2. Adventsonntag 2013 folgenden Brief:

...dankt Ihnen einmal mehr heftig und kräftig für Ihre Verdienste um die Ö-CH-Kulturgesellschaft. Dies gilt gleichermassen den liebenswürdigen Mitmacherinnen. Die kürzliche Adventsfeier war ebenso gelungen, festlich wie herzerfrischend.

 

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Stossseufzer im Advent, alle Jahre wieder: Eine Betrachtung unseres Poeten Dr. A. Corrodi

 

Es ist Advent, denn man erkennt
 Dass da gar manche Kerze brennt
Man hört wie alle Jahre wieder
 Der Heilsarmisten fromme Lieder
 Ich geb für einen armen Tropf
Den Obolus in ihren Topf


Und auf den Plätzen wächst nun bald
 Manch schöner grüner Christbaumwald
Und es gebührt dem Ehemanne
 Wie stets der Kauf der Weihnachtstanne
 Er hat nun diese mit Bedacht
 Wie jedes Jahr nachhaus gebracht


Doch statt sich auf dem Weg nach innen
 Sich auf das Christfest zu besinnen
 Da fängt ein jeder an zu spinnen
Gar manchen sieht man emsig laufen
Um dies und jenes einzukaufen

S’ist in den Läden ein Gedränge
Und mancher schwitzt in dieser Enge
 Bei manchen, denke ich mithin
 Kreist nun im Blut Adrenalin
Und jeder kauft von ungefähr
 wie Kaufen bald verboten wär
 es ist der Läden Personal
total gestresst wie jedes mal
So ist es auch in diesem Jahr
 Wie es seit Olims Zeiten war


Man hört das Knistern grössrer Noten
 Indessen Vorsicht ist geboten
 Der Taschendieb, wie jedes Jahr
 Nimmt freudig seine Chancen wahr
Am Weihnachtsfest wird ungehemmt
 Wie jedes Jahr jeweils geschlemmt

    Darf’s Filet oder Truthahn sein ?
 Dazu passt exquisierter Wein !
Und Kalorien ohne Zahl
 Verzehrt man dann am Weihnachtsmahl

 Ich komm, wie alle Jahre wieder
 wie stets mit neuen Versen nieder
 Es will ein jeder ein Gedicht
Das Dichten wird dadurch zur Pflicht
 Ich lasse mich, nicht ohne Hader
 Wie stets zur dichterischen Ader

Das Töchterchen will nun beizeiten
 Für ihr Gebäck den Teig bereiten
Und macht, wie immer, da dabei
 schlicht eine Riesensauerei
Frau Gerry naht dann mit Geschrei
Und hat dabei höchst enerviert
 ihr Silberstimmchen strapaziert
Was freilich leider nicht so klingt
 Als ob sie Weihnachtslieder singt

 Dann wird der Weihnachtsbaum bestückt
 Mit Kerzen und mit Tand geschmückt
Was immer unser Herz beglückt
Und dann ertönen einmal wieder
Dank den CD’s manch Weihnachtslieder
Und langsam stimmen wir uns ein
 Denn morgen schon wird Weihnacht sein
 Dann lasst, ihr Lieben, uns dran denken
 Mit Weihnachtsfreude uns beschenken !

Dres Corrodi

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Dr. Thomas und Marita Klinger-Lohr schrieben am 2.7.2013 u.a.:

...es war eine Reihe von wirklich interessanten Vorträgen, die die Mitglieder erleben durften, wir danken sehr für allen euren Einsatz, um die Bemühungen für die Vortragenden und all die Organisation!!!

 

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Am 26.6.2013 schrieben Herr Albert Bolliger und Frau Irene Zwicky im Anschluss an die Generalversammlung:

Danke vielmals für den schönen Abend und Ihre grosse Arbeit, eine beeindruckende und kompetente Organisation.

 

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Wilhelm Tell von Dr. Andreas Corrodi

 

Ihr Lieben Lüütlin, lasst üch sagen

Hie eyne Mär us alten Tagen

Es hät der Dichter Friedrich Schiller

gschrieben eynen echten Thriller

Der Gessler was eyn frecher Siäch

Itzt höret nur was er da miäch:

 

Er sprach: ihr tumben Puuren

Tuent s’Läben mir versuuren

Und folgend nit, als was ihr söllt

Und tuend nit machen, was ich wöllt

Üch Lumpen, üch vergaht der Gspass

Itzt merket uf, ich zeyg üch was

Ich stellen uf eyn Stangen

Miin Huet söllt da dran hangen

Und wär ihn nit tuet grüessen

Der söllt’s im Knast drin büessen

Da staht die Stangen fest und guet

Mitsamt dem Gessler siinem Huet

Da stahn, bewehrt mi Lanzen

Zween Mann mit feissen Ranzen

Die söllend rapportieren

Wer nit wöllt salutieren

 

Da kummt also von ungefähr

Der Tell samt Walterli daher

Den Gruess hät er verweygert

Was die Dramatik steygert

Die Wachlüüt machend eyn Geschrey

Der Gessller galoppiert herbey:

Du Tell bist böse und verstockt

Ich zeyg dir, wo der Hergott hockt

Häst in dim Grind wohl nit vill Grütz

Bist, wien ich ghör, eyn gueter Schütz

Mit eynem Pfiil schüss itz und gschwind

Eyn Öpfel vom diim Gof siim Grind

Es macht der Tell itzt fadengrad

Siin Armbrust plus zween Pfiil parat

Er hät den Öpfel anvisieret

Und dissen alsbald perforieret

Der Gessler fragt: was ist das Ziel

Von dissen diinem zwoten Pfiil ?

Der Willi sagt ihm kurz entschlossen:

Mit dissem hät ich üch derschossen

Der Landvogt sagt: diss ist keyn Hit

Drum bindet ihn, ich nehm en mit !

Zur Burg in Küssnacht wöllt ich gahn

Dert söllt er siine Strafe hahn

 

Per Nauen itzt die Reyse geht

Im Urnersee eyn Föhnsturm weht

Hei wie das bruuset, wogt und zischt

Und um den Nauen sprühet Gischt

Dem Gessler wird es ungehüür:

Lasst itzt den Wilhelm Tell an’s Stüür

Und disser stüürt mit schlauwen Sinn

Zem sogenannten Axen hin

Gumpt uf eyn Platten also flingg

Git dann dem Nauen eynen Gingg

Es stampft und rollt der swere Kahn

Es fangt die Crew ze bätten an:

Vom Seemannstod sind mir bedroht

Füehr üs an Land us grosser Not

 

Für Tell mit Armbrust unde Pfiil

Die hohle Gassen ist siin Ziel

Allwo verlaufet dur den Wald

Er findet eynen Hinterhalt

Der Gessler hät mit siinen Gsellen

Just durch die hohle Gassen wellen

Da kummt eyn wohlgezieilter Schuss

Allwo bedütet Exitus

Im Sterben sagt der Gessler snell

Diss was eyn Pfiil vom Wilhelm Tell

Und disser sagt: so muest’s halt gahn

Eyn andren Schütz söllt ihr nit hahn

Siin Seelen fragt, wohin sie sölle

Zem Himmel gahn ? oder zer Hölle ?

 

 

P.S.

 

 

Und die Moral von disser Gschicht

Allwo ich gerne üch bericht:

Für üs ist Tell eyn grosser Held

Wo für die Friiheyt zücht ins Feld

Von Habsburg her ze hören ist:

Der Kerli ist eyn Terrorist

In dissem Fall nimmt ganz und gar

Eyn jeder siinen Standpunkt wahr

Was eynem ist ein Uhl der Fall

Ist eynes andren Nachtigall

 

 

 

 

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Herr Hubert Looser schrieb am 22.3.2013 u.a.:

Es freut mich, wenn ich in Ihrem Kreis Verständnis und Begeisterung für die zeitgenössische Kunst erwecken konnte. Ich hoffe, dies gelingt mir auch bei den Zürchern und Gegnern des Erweiterungsbaus.

 

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Frau Ariane Mil schrieb am 27.2.2013:

Ricco und ich fanden den gestrigen Abend sehr interessant und anregend. Wir beide haben ihn sehr genossen. Ich möchte mich bei dir für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken.

 

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Frau Dr. Livia Haas schrieb am 27.2.2013:

Ich wollte es nicht unterlassen, mich für diesen hochinteressanten Vortragsabend zu bedanken. Vor allem Ihre Moderation und Ihre Fragen an Herrn Gaugusch im Anschluss an den Vortrag haben spannende grosse Bögen bis zur heutigen Zeit aufgezeigt. Ich habe nur bedauert, dass nicht mehr Zeit vorhanden war für eine ausführlichere Diskussion zwischen Ihnen und Herrn Gaugusch

 

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Am 6.1.2013 schrieben Frau Renate Brandl und Frau Caroline Riedl u.a.:

..geht unser gesammelter, grosser Dank an Sie für den interessanten Rundbrief zum Jahreswechsel auf den Weg, desgleichen für ein wiederum ungemein vielversprechendes, vielseitiges Jahresprogramm. Das fängt ja gut an am 30. Januar! Wir als neugierige Mitmacher, wann immer es möglich ist, grüssen, hoffen,  wünschen  für Ihr persönliches wie auch der Kulturgesellschaft Wohlergehen soooo viel.

 

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Péter Hatos schrieb am 6. bzw. 13.12.2012 u.a.:

Für den gestrigen sehr gelungenen Abend möchte ich nochmals danken und zur Organisation gratulieren. Es war endlich einmal etwas anderes, nicht das übliche déjà vu und doch in der Tradition der Gesellschaft. Herr Keller war brillant und sein Vortrag - modern und mit power point unterstützt - sehr aufschlussreich. Zum Jahresprogramm 2013 möchte ich Dir ganz herzlich gratulieren, Du hast wieder einmal ein hochkarätiges, anspruchsvolles und anregendes Programm für 2013 zusammengestellt; Du hast Mut so heikle Themata wie das Jüdische Grossbürgertum in Wien und Muslime in Europa anzusprechen, ich bin sehr gespannt.

 

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Am 7.9.2012 schrieb Frau Ariane Mil:

Sie haben wirklich ein phantastisches Programm für Ihre Mitglieder zusammengestellt.

Ich gratuliere Ihnen.

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Herr Prof. Dr. Andreas Kellerhals, Direktor des Europa Instituts an der Universität

Zürich, schrieb am 28.9.2012:

Es ist jedesmal ein Vergnügen mit Ihnen zusammenzuarbeiten und das Resultat

lässt sich sehen.

                                           

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Am 18.1.2012 schrieb Frau Annemarie Andersen:

....möchte ich nicht versäumen, Ihnen für das tolle Programm zu danken, das wir dank Ihrem tüchtigen Einsatz im vergangenen Jahr geniessen durften.

 

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Am 12.1.2012 schrieb Herr DDrEberhard von Wangenheim:

...wollte ich unseren Dank dafür nachholen, dass Du diesen Abend mit Karim El-Gawhary initiiert hast. Helga und ich waren sehr beeindruckt von ihm und von seiner Perspektive

 

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Frau Doz. Dr. Helen Oplatka schrieb am 19.12.2011:

Ich bin beeindruckt von Ihrem wunderschönen Programm des nächsten Jahrs. Und von Ihrer nicht nachlassenden Ideenvielfalt und Ihrem Enthusiasmus. Es macht wirklich Lust auf Kultur!

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Herr Prof. Dr. Andreas Kellerhals, Direktor des Europa Instituts an der Universität Zürichschrieb am 14.12.2011:

Von Ihrem Jahresprogramm bin ich beeindruckt, herzliche Gratulation

Ich freue mich auf unsere erneute Zusammenarbeit im kommenden Jahr.

 

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Frau Heli Mohos schrieb am 12.12.2011 Folgendes:

Als Fan von Paul Burkhard möchte ich Ihnen ganz herzlich für den schönen Erinnerungsabend  danken, die Programmauswahl, die Zusammenstellung und die Darbietung waren wirklich hervorragend.

 

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Frau Myrtha Frick schrieb am 24.11.2011:
 Ich wünsche Ihrem Verein, eine gesegnete Advents-und Weihnachtszeit  und einen
 guten  Start in ein glückliches und hoffentlich friedliches 2012, in welchem ich vielleicht doch wieder einmal an einem Ihrer so schönen Anlässe teilnehmen kann

 

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Am 24.9.2011 schrieb Herr Prof. Dr. Wolfgang Zenker:
...die hohe Qualität der Anlässe, deren Organisation, die Mittelbeschaffung, die kurze und prägnante Abwicklung der Generalversammlung - kurzum zu allem: ein grosses  Bravo!

 

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Frau Christine Sigg schrieb am 22.9.2011:
Die gestrige Abendveranstaltung war die eleganteste Generalversammlung, die ich in den über 25 Jahren meiner Mitgliedschaft erlebt habe. Ein mitreissendes Referat und das hervorragende Abendessen gaben noch zusätzlichen Glanz. Überall sah man zufriedene Gesichter und hörte angeregte Gespräche. Der Anlass war unserer Gesellschaft würdig.

 

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Frau Tina Ruesch schrieb am 22.9.2011:
 Ich möchte mich nochmals herzlich bedanken für das hochinteressante Rahmenprogramm anlässlich der GV.
 Wir durften ein wunderbares Dîner geniessen in der Hotelfachschule Belvoir.

 

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Herr Joachim Uhlir schrieb am 9.9.2011: Die neue Homepage gefällt mir sehr gut.

 

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Frau Annamarie Andersen schrieb am 23.3.2011:
 Es ist immer eine Freude die von Ihnen organisierten Anlässe und vor allem die interessanten Vorträge zu besuchen. Auch fühle ich mich in diesem Kreis von liebenswürdigen Menschen sehr wohl.

 

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Frau Ruth Kohout schrieb am 20.12.2010:
 Heute möchte ich mich herzlich bedanken für die Arbeit, die Sie das ganze Jahr leisten für die Kulturgesellschaft. Die vielseitigen Programme, die Sie erarbeiten und auswählen sind immer ein Genuss und Gewinn.

 

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Herr DDr. Eberhard von Wangenheim schrieb am 13.12.2010:
 Gratulation zu Deinem Brief an die Mitglieder der A-CH Kulturgesellschaft und natürlich zu dem fulminanten Programm, das Du für 2011 auf die Beine gestellt hast.


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Frau  Annamarie Andersen schrieb am 10.9.2010:

Vielen Dank für Ihr schönes Programm. Ich bin sehr gespannt.

 

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Herr Dr. Andreas Corrodi wurde durch die Orchesterprobe der Wiener Philharmoniker unter Gustavo Dudamel vom 17.9.2010 am Lucerne Festival im Sommer inspiriert zu dem folgenden Gedicht:

Die Sym-Phonie

  

Der Maestro mit dem Stab

bringt die Musiker auf Trab

Geiger wiegen hin und her

wie s Schilf im Fönsturm wär

und ich schwelge in den Tönen

und die Celli hör ich stöhnen

das Gebrumm vom Contrabass

macht mir ganz besondren Spass

Bläser schreiten zur Attacke

mit der luftgeblähten Backe

und Posaunen schallen so

wohl wie einst vor Jericho

zwitschernd tönt das Piccolo

Herrn und Damen mit den Flöten

höre ich harmonisch tröten

und es machen die Trompeter

musikalisch ein Gezeter

Hörner blasen zum Fanal

tönend wie ein Jagdsignal

und es zeigt ein Oboist

was er für ein Könner ist

 

                                         

ebenso, da könnt ich wetten

tun es auch die Klarinetten

Bei der Harfe hör ich da

Etwas vom Halleluja

wie die Engel jubilieren

Wenn vor Gott sie musizieren

Das Triangel ist mein Ding

Lächelnd hör s: Ping, ping, ping

Und nun haut so ein Rabauke

Wie besessen auf die Pauke

Einer tut es so beschwingt

Dass der Flügel singt und klingt

Und so s an diesem Orte

Teils piano, teilweis forte

Welch ein himmlisches Gebraus

Ja, fürwahr ein Ohrenschmaus

Der durchtost das ganze Haus

 

Und es donnert der Applaus !

 

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Herr DDr. Eberhard von Wangenheim schrieb am 14.2.2009 u.a.:

 

Das war wirklich ganz grossartig. Ich muss sagen ein Kaliber wie den Prof. Schatz habe ich eigentlich noch nie erlebt. 1000 Dank für Deine Initiative!